Dirt Devil M135 Gator Staubsauger

7.9

HANDHABUNG

8.0/10

SAUGLEISTUNG

8.0/10

AUSSTATTUNG

8.0/10

PREIS/LEISTUNG

7.5/10

KUNDENBEWERTUNGEN

8.2/10

Pros

  • Gutes Saugergebnis
  • Behälterleerung auf Knopfdruck
  • Günstiges Einstiegsmodell

Cons

  • Sehr lange Ladezeit

Mit dem Dirt Devil M135 Gator haben wir einen besonders kompakten und leichten Handstaubsauger ohne Beutel kennengelernt.

Der Dirt Devil Gator ist ideal zum schnellen Aufsaugen kleiner Missgeschicke im Haushalt, handlich genug, um damit gut ein Auto auszusaugen und funktioniert genauso als zuverlässige Putzhilfe im Campingurlaub.


Features und Funktionen

Nur 1,4 Kilogramm Gewicht und eine Länge von gerade einmal 37 Zentimetern verleihen dem Dirt Devil Gator gute Handlichkeit. So lässt sich das Gerät bei Nichtgebrauch auch mit wenig Platz überall gut verstauen.
Dirt Devil M135 Gator
Ein 9,6 Volt starker Motor sorgt für genügend Leistung, um kleinere Verschmutzungen leicht zu beseitigen und bewältigt sogar größere Schmutzteile wie Katzenstreu oder Holzspäne schnell.

Mit einer ausziehbaren Fugendüse lässt sich der Dirt Devil M135 leicht zum Präzisionswerkzeug umbauen, das auch in engen Polsterritzen oder an anderen schwer zugänglichen Stellen für Sauberkeit sorgt.

Hat sich nach getaner Arbeit der Auffangbehälter für Schmutz und Staub gefüllt, wird dieser ganz einfach ohne langes Hantieren per Knopfdruck über dem Mülleimer ausgelehrt.

Ein Filter fängt beim Saugen alle Schmutzteile oder Staubpartikel auf, damit diese nicht mit der Abluft wieder austreten können. Auch nach längerem Gebrauch muss dieser Filter nicht ausgetauscht werden, sondern kann ganz einfach ausgewaschen werden.

Folgekosten verursacht dieser beutellose Staubsauger also nur beim Aufladen an der Steckdose – und mit einer Akkuladung schafft der Dirt Devil M135 dann wieder rund zehn Minuten Dauerbetrieb.

Vorteile

Leichter und handlicher Staubsauger für zu Hause und unterwegs
Ausgewogene Gewichtsverteilung
Gutes Saugergebnis mit der Leistung eines 9,6-Volt-Motors
Fugendüse integriert und schnell ausfahrbar
Behälterleerung auf Knopfdruck
Betriebszeit von rund zehn Minuten
Flexibles Aufladen mit 1,8 Meter langem Ladekabel
Günstiges Einstiegsmodell für gelegentliches Saugen ohne viel Aufwand


Nachteile

Leider hat Dirt Devil seinem Gator M135 nur einen Nickel-Metallhydrid-Akku spendiert. Der zeigt zwar nur relativ wenig Leistungsverlust nach häufigem Aufladen, fällt aber durch seine langen Ladezeiten regelmäßig störend auf.

So braucht der Gator-Sauger rund 16 Stunden für eine volle Aufladung.

 

Gerade wenn der Sauger nur zu Hause genutzt wird, ist eine externe Ladehalterung sicherlich die bessere Lösung als ein einfaches Netzkabel zum Aufladen – eine solche Aufladestation fehlt dem etwas lauten Dirt Devil Gator leider.

Für sich genommen ist das Volumen des Auffangbehälters in diesem Handstaubsauger mit 0,2 Litern einfach etwas knapp. Das möchten wir aber nicht übermäßig kritisieren, da größere Behälter natürlich auch zu größeren, schwereren und damit unpraktischeren Geräten führen.


Technische Daten

Hersteller + Modell: Dirt Devil M135 Gator
Leistung: 10 Minuten Betriebszeit nach 16 Stunden Ladezeit der 9,6 Volt Ni-Mh-Akkus
Volumen des Auffangbehälters: 0,2 Liter
Gewicht: 1,4 Kilogramm


EU-Kennwerte

Energieeffizienzklasse: keine
Lautstärke: 85 dB(A) Schallleistungspegel
Durchschnittlicher jährlicher Energieverbrauch: keine Angabe
Staubemissionsklasse: keine
Teppichreinigungsklasse: keine
Hartbodenreinigungsklasse: keine
Zubehör: ausziehbare Fugendüse integriert


Unser Fazit zum Dirt Devil M135 Gator

Zusammenfassend beurteilen wir diesen Dirt Devil-Handstaubsauger als solides Gerät mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, denn der Gator kostet meist deutlich weniger als 50 Euro und bietet dafür einen saugstarken Einstieg in diesem Bereich und kommt ohne teure Folgekosten aus.


Test-Fazit

Warentester sehen das ganz ähnlich wie wir und geben dem Dirt Devil M135 immer wieder gute Noten, die zusammen mit seinem niedrigen Preis für vordere Plätze in Vergleichstests reichen.

Für die Spitze langt es dabei nicht. Andere Geräte bieten mehr – zum Beispiel längere Betriebszeiten – kosten dafür aber auch deutlich mehr.